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Das Napf-Gold hat 23,5 Karat
Die Goldvorkommen am Napf sind wahrscheinlich die ältesten bekannten Goldvorkommen der Schweiz.

Die Helvetier
die vor Christus auf dem heutigen Gebiet der Schweiz lebten, suchten vermutlich schon nach Napfgold. Auch die Römer sollen durch ihre Sklaven im Napfgebiet Gold gewaschen haben.

Gefunden werden Flitter
bis max. 15 mm Durchmesser und ca. 0.1 mm Dicke, bis heute ist noch nirgends auf der Welt reineres Gold gefunden worden.

Franz Wicki weiss, wie man es findet
Er ist Bio-Bauer und Goldwasch-Experte. Sein Wissen teilt er mit Gästen von Stefan Wiesner während einer Goldwaschtour.